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Revision bei einer Automatikuhr

Eine Revision kann verbrauchte Öle erneuern und die Wasserdichtheit der Automatikuhr gewährleisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Automatikuhr häufig oder nicht so oft getragen wird. Gerade an den Dichtungen entstehen Risse, die Öle verharzen, der Alterungsprozess der Uhr setzt sich fort.

Eine Revision bei einer Automatikuhr ist daher alle 5 Jahre von Nutzen und wird von einem Uhrenmacher oder Juwelier erledigt.

Dabei wird das Uhrwerk ausgebaut, die Einzelteile des Werkes werden zerlegt, überprüft und, sobald notwendig, ersetzt. Höhenspiele und Eingriffe des Räderwerks werden getestet, Hemmungen und Unruhe beseitigt. Dazu werden die Teile gesäubert, geölt und wieder zusammengebaut, die Ziffern und das Zifferblatt montiert, das Uhrengehäuse und das Armband gereinigt. Zusätzlich wird die Wasserdichtheit überprüft, samt Dichtungen, Drücker (bei einem Chronograph) und Aufzugskronen, und die Ganggenauigkeit in verschiedenen Bewegungen und Lagen getestet.

Eine solche Grundüberholung liegt preislich meistens bei etwa 100 Euro jedoch kann dies bei besonders hochwertigen Uhren auch mal etwas teurer werden.


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