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StĂŒhrling Automatikuhren fĂŒr Herren

Die Unternehmensgeschichte der StĂŒhrling Uhren

StĂŒhrling Uhren wurden 1999 von Henry Fischer gegrĂŒndet, der schon seit Kindertagen von der Mechanik und Funktionsweise von Uhren fasziniert war. Aus dem Hobby entwickelte sich eine regelrechte Obsession und eine ausgeprĂ€gte Sammelleidenschaft. Doch bedauerte Fischer, dass wirklich edle, ansehnliche Uhren fĂŒr den Durchschnittsverdiener aus der Arbeiterklasse völlig außer Reichweite waren oder wie er es formulierte: „der reichen MĂ€nner Spiel, denen eines armen Mannes Herz fehlt“. Fischer setzte sich das Ziel, dies zu Ă€ndern und stilistisch ansprechende, hochwertige Uhren, die sich jeder leisten konnte, herzustellen.

Er benannte die Firma nach dem Schweizer Uhrmacher Max StĂŒhrling, der seine wichtigste Schaffensphase Ende des 19. Jahrhunderts hatte.

Da es sich bei StĂŒhrling um eine US-Amerikanische Marke handelt, findet sich gerade auf internationalen Internetseiten hĂ€ufig die fehlerhafte Schreibweise „Stuhrling“, wohl nicht zuletzt weil diese auch fĂŒr die Adresse der offiziellen WebprĂ€senz verwendet wurde, um von Kunden und HĂ€ndlern leichter gefunden zu werden.

2003 unternahm Fischer selbst eine Reise in die Schweiz und erkannte, dass die Preise vieler Luxusuhren aus PrestigegrĂŒnden mittels prominenter TrĂ€ger kĂŒnstlich in die Höhe getrieben wurden, es aber durchaus möglich war, eine Ă€hnlich hohe QualitĂ€t zu fĂŒr jedermann erschwinglichen Preisen anzubieten. Bereits im ersten Produktionsjahr verkaufte StĂŒhrling mit eben diesem GeschĂ€ftsmodell 22386 Armbanduhren. Mittlerweile sind es jĂ€hrlich etwa eine Millionen Uhren, die weltweit von StĂŒhrling an den Mann und die Frau gebracht werden.

Gemein ist ihnen allen neben dem guten Preis-Leistungs-VerhÀltnis das KrysternaTM Uhrenglas, das Àhnlich bestÀndig und robust ist wie BrillenglÀser.

 



Besonders beliebte Automatikuhren-Modelle der StĂŒhrling Uhren

  • StĂŒhrling Delphi Mechanical
    Delphi Mechanical zeichnet sich durch ein schlichtes GehĂ€use aus rostfreiem Stahl in Stahlgrau, RosĂ© oder Gold, ein Armband aus echtem, schwarzem Alligatorenleder und ein skelettiertes Zifferblatt, durch das man auf das Uhrwerk blicken kann, aus. Die LĂŒnette ist schmal und glatt poliert, die Krone mit Ausziehmechanismus in einer eleganten Zwiebelform gehalten. Der Durchmesser einer Delphi Mechanical betrĂ€gt 4cm. Das eigentliche Zifferblatt ist Ă€ußerst minimalistisch gehalten und besteht im Grunde nur aus einem schmalen, gepunkteten Ring, um den Blick auf das Uhrwerk im Innern zu ermöglichen.
  • StĂŒhrling Delphi 924
    Im Gegensatz zur normalen Delphi Mechanical fĂ€llt bei der im Durchmesser 42mm breiten Delphi 924 der Blick auf das Uhrwerk etwas kleiner aus. Zum einen ist der Ring, welcher das eigentliche Zifferblatt bildet, breiter und außerdem existiert ein separates, kleineres Zifferblatt fĂŒr die Sekunden auf 6h. Die Krone Ă€hnelt mehr einem Zahnrad. Delphi 924 ist in den Farbkombinationen RosĂ©gold/Dunkelgrau, Silber, Silber/Schwarz und Silber/Weißgold erhĂ€ltlich.
  • StĂŒhrling Cuvette Mechanical
    Die stilistisch den Delphi Automatikuhren Ă€hnliche Cuvette Mechanical gibt hingegen nur einen sehr kleinen Blick auf das Uhrwerk preis. Das Zifferblatt verfĂŒgt ĂŒber eine kleine, kreisrunde Öffnung zwischen 7h und 10h. So bildet dieses Modell eine elegante Kompromisslösung zwischen skelettiertem und vollstĂ€ndig geschlossenem Zifferblatt.
  • StĂŒhrling Mercury Mechanical
    Diese nach dem römischen Götterboten Mercurius (landlĂ€ufig eingedeutscht: Merkur) benannte Automatikuhr mit einem Durchmesser von 4,5cm verfĂŒgt ĂŒber eine Datumsanzeige und zwei Stoppuhren – eine fĂŒr Sekunden und eine fĂŒr Minuten. Die LĂŒnette besteht aus zwei gezahnten Ringen. Wie auch durch das guillochierten Zifferblatt wird so eine glitzernde, statt einer glĂ€nzenden OberflĂ€che erzeugt.
  • StĂŒhrling Bridge
    Der Ursprung des Names dieser Automatikarmbanduhr offenbart sich auf den ersten Blick: das komplette Uhrwerk ist in einer BrĂŒcke (engl.:bridge) des sonst komplett durchsichtigen Zifferblattes verborgen. Die BrĂŒcke verlĂ€uft von 3h nach 9h. Am Ă€ußeren Rand des Zifferblattes befindet sich ein schmaler, nummerierter Ring.
  • StĂŒhrling Montres de Poche Avignon & StĂŒhrling Montres de Poche Marseille
    Neben Automatikarmbanduhren fĂŒhrt StĂŒhrling auch zwei Automatiktaschenuhren in Gold in Silber. Beide Modelle sind aus auf Hochglanz poliertem Edelstahl, haben ein skelettiertes Zifferblatt, eine Skalierung mit römischen Zahlen, MineraluhrenglĂ€ser und Kronen in Zwiebelform. Der Hauptunterschied zwischen Avignon und Marseille ist die GrĂ¶ĂŸe der Öffnung im Zifferblatt, durch die man auf das Uhrwerk blicken kann.

Weitere Automatikuhrenmodelle im Sortiment von StĂŒhrling

StĂŒhrling Legacy 667, StĂŒhrling Legacy 671, StĂŒhrling Legacy 927, StĂŒhrling Legacy 977, StĂŒhrling Classique 983 und StĂŒhrling Winchester County.