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Der Trend von Automatikuhren für Herren steigt und steigt

Offenes Uhrwek einer Herren AutomatikuhrWarum Automatikuhren Herren begeistern? Eine Automatikuhr ist eine der komplexesten Schöpfungen des Menschen und wurde erstmals 1922 von dem französischen Unternehmen „Leroy“ entwickelt. Die Uhr wurde durch eine Pendelschwungmasse angetrieben, konnte jedoch aufgrund der hohen Entstehungskosten nicht gleich vertrieben werden.

Der eigentliche Erfinder hieß John Harwood, ein Uhrmacher aus England, der die Idee zu einer Automatikuhr bereits 1914 entwickelte. Vorgestellt wurde die erste „Harwood“ dann als kleines Wunderwerk 1926 auf einer Uhrenmesse in Basel. Zu dieser Zeit war die Gehäuseabdichtung noch nicht gegen Verunreinigung und Staub geschützt, wie es bei modernen Varianten der Fall ist, auch hatte die Uhr noch keine Krone, um aufgezogen zu werden, sondern einen um das Zifferblatt herumführenden Drehring. Heute hat eine „Harwood“ natürlich Sammlerwert und ist für vierstellige Beträge für Uhrenliebhaber zu bekommen.

Nach dem Boom verschiedener Uhren, darunter muss besonders die Popularität von Quarzuhren erwähnt werden, hat sich die Automatikuhr in ihrem Liebhaberwert wieder durchgesetzt, was in den Achtzigern noch kaum für möglich gehalten wurde.

Innenleben einer Automatikuhr das jeden begeistert

Uhrwerk einer AutomatikuhrGerade das scheinbar so einfach wirkende Uhrwerk, das unabdingbar die Zeit festhält, ist in der Funktion und im Zusammenbau äußerst kompliziert und für den Träger einer solchen Automatikuhr meistens sichtbar, da ein Glasgehäuse Einblick in den komplexen Vorgang des Uhrwerks ermöglicht.

Dieses besteht aus etlichen hunderten Einzelteilen, die im Innengehäuse an einem ganz bestimmten Platz sein und dort ihre exakte Funktion erfüllen müssen. Das wiederum macht die Automatikuhr zu einer unglaublich leistungsfähigen Maschine.

Dazu ist das Gehäuse sehr klein, was Präzision und eine sichere Hand bei der Herstellung, Reparatur und Wartung erfordert, ebenso eine ausreichende Pflege des Uhrenträgers, selbst wenn die Uhr in ihrer Handhabung einfacher ist als vergleichsweise andere Uhren.

Die Automatikarmbanduhr arbeitet dabei unter schwierigsten Bedingungen und ist daher auch durch Temperaturschwankungen, Stöße, Magnetismus, Lagenveränderungen und Verschmutzung beeinflusst. Da keine Batterie nötig ist, bleibt sie, neben dem exklusiven Gefühl beim Tragen, zudem sehr umweltfreundlich.

Die neusten Automatikuhren für Herren im Überblick:

Die Automatikuhr im Detail – wie funktioniert dieses Wunderwerk?

Automatikuhren gehören zu den mechanischen Armbanduhren, die sich durch die Armbewegung des Trägers eigenständig wieder aufziehen. Das erfolgt durch einen kugellagernden Rotor, der durch die Bewegung der Uhr aufgrund Massenträgheit und Schwerkraft stehenbleibt, wodurch ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus wirkt und dadurch die Uhrenfeder gleichmäßig gespannt wird. Die Feder treibt das Uhrwerk an und gibt die aufgebaute Spannung nach und nach wieder ab. Dabei übt die Schwungmasse in der Uhr bei der Bewegung des Trägers Energie auf die Gangreserve aus und hält so die Uhr am Laufen. Aus diesem Grund benötigen Automatikuhren auch keine Batterie und halten bei richtiger Wartung und Pflege ein Leben lang.

Der Kauf einer Herren-Automatikuhr

Uhrenmodelle / Kaufkriterien

Zunächst muss beim Kauf einer guten Uhr darauf geachtet werden, inwieweit sich eine Quarzuhr von einer Automatikuhr für Herren unterscheidet und wie sich die Unterschiede erkennen lassen. Bei einer Quarzuhr schreitet z. B. der Sekundenzeiger ruckartig voran, wohingegen bei einer Automatikuhr der Sekundenzeiger fast nahtlos, also ohne Unterbrechung durchläuft. Viele Automatikuhren besitzen auch einen Glasboden, durch den das Uhrwerk sichtbar ist.
Aber auch Automatikuhren untereinander unterscheiden sich voneinander. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, Modellen und Preiskategorien.

Insbesondere das Material der Uhr hat Auswirkungen auf ihre Funktionstüchtigkeit und ihre Haltbarkeit und damit auch auf ihren Preis.

Somit gibt es für die Auswahl der richtigen Automatikuhr für einen Herren diverse Kriterien, die in Kombination miteinander eine günstige oder aber eher kostspielige Uhr zum Wunschobjekt werden lassen.

  • diverse Stilrichtungen
    Die Stilrichtungen unterscheiden sich in den Kategorien „Luxus“, „Modern“, „Sport“ und „Eleganz“.
  • Material des Uhrengehäuses
    Das Material des Uhrengehäuses spielt eine wesentliche Rolle für die Qualität der Uhr. Dieses besteht z. B. aus Kunstharz, Plastik oder Gummi als günstige Variante, es gibt Uhren aus Aluminium, Wolfram, Edelstahl oder Keramik und schließlich in der Luxusversion aus Silber, Gold, Titan und Platin.
  • das verwendete Uhrenglas
    Den Preis einer Uhr bestimmt gleichfalls das verwendete Uhrenglas, das sowohl Plexiglas, aus Mineral- oder Saphirglas sein kann. Letzteres ist in der kostenaufwendigeren Kategorie zu finden, da Saphirglas äußerst kratzfest und bruchsicher ist. Es wird aus geschmolzenem Aluminiumoxid hergestellt und hat eine hohe Lichtbrechung und Lichtdurchlässigkeit. Saphirglas macht die Uhr natürlich besonnders robust und lange haltbar.
  • außergewöhnliche Designs
    Die verschiedenen Automatikuhren für Herren weisen ein vielfältiges Design auf, zeigen sich in runden, rechteckigen, quadratischen Varianten oder in der Tonnneau-Form. Letztere innert an eine aufrecht stehende Tonne. Die Gehäuseseiten sind dabei leicht abgerundet bzw. gekrümmt und die Uhr wirkt dadurch leicht oval. Das Gehäuse gehört zu den selteneren Formen und ist daher auch kostenhöher als andere Formen.
  • garantierte Wasserdichte
    Ebenso unterschiedlich in der Preiskategorie ist die Wasserdichte einer Uhr, die von 2 bis 20 bar reicht. 20 bar sind in etwa eine Wassertiefe von 200 Metern. Hier kann man dann aber bereits von einer Taucheruhr sprechen, die speziell für solche Tiefen konzipiert wurde. Die durchschnittliche Wasserdichte liegt bei 3 bis 5 bar.
  • Maße der Automatikuhr
    Die Größe von Herren-Automatikuhren variiert zwischen 36 mm, 40 mm, 46 mm und 48 mm im Durchmesser und einer Höhe von 4 mm, 7 mm, 11 und 12 mm, 14 mm, 15 mm und 18 mm.
  • Qualität des Armbands
    Auch das Armband spielt eine Rolle für die verschiedenen Preiskategorien einer Uhr. Dieses gibt es aus Gummi und Kunststoff als günstigere Version, aus Leder oder Metall, wobei diese Materialien den Wert der Automatikuhr steigern und damit dann auch teurer sind. Gleichfalls gibt s bei der Armbandschließe Unterschiede.
  • verwendete Armbandschließe
    Bekannte Varianten sind die Dornschließe z. B. bei Lederarmbändern, der Druckverschluss oder die Faltschließe, die in der oberen Preisklasse angesetzt ist, da nicht nur das An- und Ausziehen leichter vonstattengeht, sondern die Schließe auch vor Abnutzungserscheinungen sicher ist.
    Die Dornschließe beispielsweise kann durch häufiges An- und Ausziehen geknickt werden, was Risse im Leder nach sich zieht. Die Faltschließe ist meistens aus Edelstahl, kann aber bei hochwertigeren Uhren auch aus Silber, Gold, Titan und Platin sein.
    Speziell unter den Faltschließen ist dabei die Butterfly-Faltschließe, die den Vorteil mit sich bringt, dass sie statt drei vier Scharniere aufweist und dadurch weiter geöffnet werden kann und so noch einfacher in der Handhabung ist.

Die Alpha-Tiere der Automatikuhren-Hersteller

Rolex

Führender Hersteller unter den Herren-Automatikuhren ist sicherlich der Klassiker „Rolex“. Eine „Rolex Automatikuhr“ läuft nicht nur technisch einwandfrei, sondern überzeugt natürlich auch optisch, gehört zu den Luxusuhren der höheren Preiskategorie. Die Bedienung ist leicht, das Tragen angenehm, zudem ist die „Rolex“ durch ihre Markenposition eine der meistkopiertesten Uhrenmarken der Welt. Die echte „Rolex“ wird von dem Uhren-Konzern „Rolex SA“ in Genf hergestellt und liegt im Preisbereich von ab 4.000 Euro aufwärts.

Omega SA

Omega Automatikuhren“ besitzen ein gut konstruiertes Manufakturwerk, sind ganggenau, von hochwertiger Verarbeitung und bestechen durch ein gelungenes Design. Die Firma heißt „Omega SA“, liegt in der Schweiz und hat eine Reihe innovativer Uhren entwickelt, die besonders durch das Omega-Zeichen und die Werbung durch bekannte Schauspieler und Personen des öffentlichen Lebens wie George Clooney, Michael Schuhmacher oder Cindy Crawford einen besonderen Liebhaberwert für luxuriöse Uhren erreicht haben.

weitere Automatikuhren-Luxus-Hersteller

Daneben gibt es die Luxusuhren von dem Unternehmen „Corum“, das mit exklusivem Design und ausgefallenen Modellen aufwartet. Auch sehr bekannt ist die „Breitling“-Uhr, samt ihrer robusten und hochwertigen Verarbeitung, sind Modelle von „Junghans“ oder „Tissot“, Uhren von „Tag Heuer“ oder „Mido“, von „Versace“, „Joop“, „Carier“, „Bulgari“ oder „Gucci“. Diese Uhren erfreuen sich großer Beliebtheit, gehören in die höhere Preiskategorie und werden ebenfalls als Luxusuhren bezeichnet. Letztere sind besonders unter den modebewussten und anspruchsvolleren Menschen angesagt.

Andere Marken sind „Maurice Lacroix“, „Regent“, „Fossil“, „TW Steel“, „Panerai“, „Ebel“, „Zeno Watch Basel“. Auch gibt es schöne Modelle von „Raymond Weil“, „Oris“, „Baume & Mercier“ mit ihren erschwinglichen Luxusuhren, von „Mount Royal“ oder „Bernex“.

Automatikuhren für Herren ab 1.000,- Euro:

Hersteller im hochwertigen Mittelklassebereich

Der Hersteller „Seiko“ besticht durch ein zeitgemäßes Manufakturkaliber, großartige Gangwerte und eine hohe Wertigkeit.

Auch im günstigeren Bereich liegen Uhren aus dem Haus „Dugena“ oder „Swatch“.

Modelle von der Firma „Movado“ bestechen wiederum durch ihr einmaliges Design. Schlicht, meist ohne Ziffern auf dem Blatt, mit schwarzem Hintergrund, auf dem alleine die Zeiger zu sehen sind, und einer goldenen oder silbernen Umrandung haben die Luxusuhren etwas Klassisches, das sich an jedem Handgelenk gut macht.

Automatikuhren für Herren bis 1.000,- Euro:

Seiko Kinetic SKA531P1

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Invicta Grand Diver Pro 3045

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Junghans Max Bill Automatik 027/4701.00

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